
| 01.04.2008 |
| Krzanowice |
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Geschichte von Krzanowice
In alten Dokumenten werden verschiedene Bezeichnungen der Ortschaft erwähnt, z.B. Krenowicz (1313, Crenowitz (1385), am längsten Kranowitz (wahrscheinlich von 1736 bis 1936), Kranstädt (in den Jahren 1936-1945) und endgültig seit 1946 Krzanowice.
Krzanowice war seit 1265 bis Mitte des 19.Jh. im Besitz der Stadtrechten , die vom Przmyslaw Ottokar II verliehen und vom Johann von Luxemburg bestätigt wurden. Die nächsten zwei Jahrhunderte entwickeln die Stadt durch Abstecken der neuen Gebieten für die Stadt und Straßen nach Troppau (Opava) und Ratibor (Racibórz).
Seit 1498 durfte man in Krzanowice Jahrmarkte organisieren. Der Faktor für die Entwicklung der Stadt war die Entwicklung der Handwerke, z.B. Bierbrauerei. Im Mittelalter war hier ein Schloss. Heutzutage am Schlosshügel befindet sich die St. Wenzeslauskirche. Nach huderten Jahren der Entwicklung, im 17.Jh. verlieren Krzanowice an Bedeutung. Während des 30-jährigen Kriege (1618-1648) hatte Krzanowice viel Leiden ausgestanden. 1683 ist der König von Polen, Johannes III. Sobieski auf dem Zug nach Wien durch die Stadt gefahren.
1742 wurde die Stadt vom Königreich Preußen übernommen und bis ende des 2. Weltkrieges gehörte Krzanowice zu Deutschland. Während der preußischen Herrschaft wurde Krzanowice auf Stadt und Dorf geteilt. Anfangs 1818, infolge der neuen Verwaltungsstrukturen gehörte die Stadt zum Kreis Ratibor.
Seit 1945 gehört Krzanowice zu Polen. Der Marktplatz im Zentrum der Stadt erinnert an die vergangenen Epochen. Zurzeit dominiert der geschlossene Bau von Einfamilien- und Mietshäusern am Marktplatz und Umgebung, was typisch für Kleinstädten ist.
Am 1. Januar 2001 hat Krzanowice die Stadtrechte wiederbekommen.
Zurzeit wohnt in Krzanowice ca. 2 763 Einwohner.
Wiedergebung der Stadtrechte
Seit 1265 bis in die Kriegszeit hatte Krzanowice Stadtrechte. Krzanowice gehört nach dem 2. Weltkrieg zu Polen. Die Stadt wurde als Dorfgemeinde eingetragen, obwohl die Stadtrechte nie entnommen wurden.
Im November 1996 entstand eine Initiativgruppe, die sich um Wiedergebung der Stadtrechte kümmerte. Dazu gehörten: Bruno Bialas, Waldemar Liszka, Manfred Restel, Karol Filip, Zygfryd Kubin, Ewald Jureczka und Manfred Abrahamczyk. Nach einem Monat, an einer Dorfversammlung wurde diese Idee von der Mehrheit bestätigt. Im Februar 1997 war ein Referendum, indem sich 70% für die Wiedergebung der Stadtrechte entschieden hat. Im Juni wurde vom Gemeinderat in Krzanowice und Landtag ein Antrag ins Innenministerium nach Warschau geschickt. Zweimal wurde der Antrag von der Kommision nicht bestätigt und im November wurde er nach Krzanowice zurückgeschickt. Im Jahr 2000 wurde ein neuer Antrag zur Ministerkommission geschickt und diesmal wurde er von der Ministerkommission und Ministerrad positiv begutachtet. Diese Verordnung wurde am 20. Dezember 2000 vom Ministerpräsident Jerzy Buzek unterzeichnet und im Amtsblatt Nr. 117 Pos. 1231 veröffentlicht. Seit 1. Januar 2001 war sie in Kraft. Den Akt der Stadtrechte wurde dem Bürgermeister Manfred Abrahamczyk vom Ministerpräsident Jerzy Buzek am 9. Juni 2001 überreicht.
Pünktlich um 11 Uhr landete am Sportplatz in Krzanowice der Hubschrauber mit dem Ministerpräsident an Bort. Kurz danach am Marktplatz begrüßte den Gast Bürgermeister Manfred Abrahamczyk und Anna Musioł – Schülerin des Gymnasium in schlesischer Tracht. Die Feierlichkeiten eröffnete der „Cäcilienchor” unter der Leitung von Kornelia Pawliczek-Błońska mit dem „Bundeslied” von W.A. Mozart.
Kornelia Lach, Direktorin des örtlichen Gymnasium hat die Geschichte von Krzanowice dargestellt. Diesen Teil beendete der Chor mit dem Lied „Slezska hymna” – „Schlesische Hymne” (in tschechisch). Danach erhielt das Wort der Ministerpräsident, der in seiner Ansprache betont hat, dass „Krzanowice eine schöne und herrliche Stadt ist”. Zum Schluss las er den „Akt der Verleihung der Stadtrechte” und hat sich ins Gästebuch eingetragen.
Der Bürgermeister hat sich bei der Bevölkerung bedankt und sagte u.A.: Der 9. Juni 2001 wird für in der Chronik von Krzanowice doppelt eingetragen. Das ist der Tag, indem uns zum ersten mal in der Geschichte der Ministerpräsident, Professor Jerzy Buzek besucht. Zweitens, das ist der Tag indem der Städtischen Selbstverwaltung der Akt der Verleihung der Stadtrechte vom Ministerpräsident überreicht wurde. (...) Ich hoffe, dass der heutige Tag lange in unserer Erinnerung bleibt. Er wird der Anfang aufs Bessere und trägt zu Verständnis, Toleranz, Unternehmen, Tüchtigkeit und besonders unserem schlesischem Fleiß bei. Es soll jeder mit stolz sagen: Ich bin ein Kranowitzer.
Der Pausenfüller waren: Lieder des „Cäcilienchores“, eine Inszenierung der Schüler des Gymnasium über das Wappen von Krzanowice, die von Lehrerin Katarzyna Łozińska vorbereitet wurde, Auftritt der Tanzgruppe STAR DANCE und Solistin Agnieszka Błońska. Der Ministerpräsident hat sich noch mit der Bevölkerung getroffen und Ausstellungen am Marktplatz besichtigt (u.A. Ausstellung der Bilder der Kinder und Jugendlichen, Erfolge des „Cäcilienchores“ und Ausstellung der Publikationen über die Stadt).Danach noch ein gemeinsames Foto mit dem Stadtrad, Pressekonferenz, in der sich der Ministerpräsident über den Besuch geäußert hat. Er betonte, dass Krzanowice dank der Bewohner es verdient hat eine Stadt mit Perspektiven zu sein.
Kirche als Zeugnis des Glaubens
Die St. Wenzeslauskirche ist ein Bau im spätem Barockstil. Sie ist 1742 gebaut, Typisch für den Barockstil ist die perspektivische Steigerung der Masse in der westlichen Fassade. Der Innenraum der Kirche ist in späten Barockstil und der St. Wenzeslausaltar vom Ferdinand Lichta aus Brno (Brünn) im klassizistischen neogotischen Stil (1805). Zwischen den Altarsäulen sind zwei Figuren von dem 18.Jhn. Links ist die Hl. Ludmila – Großmutter des Hl. Wenzeslaus und rechts die Hl. Hedwig –Patronin von Schlesien. Die Wände des Presbyteriums decken zwei Gemälde vom Jan Maslanka. Links ist die Christi Geburt und rechts Christi Aufestehung. An beiden Seiten des Altars befinden sich zwei Figuren aus künstlichen Stein vom Johann Rostek. Auf der rechten Seite erteilt Christus Kommunion und links hält Christus den Kelch, den ihm der Engel in Getsemanien gebracht hat. Die Wandmalerei haben 1915 Prof. Hans Martin, Paul Hoffmann und Franz Zacha hergestellt. Das Gewölbe ist mit Malereien und Ornamenten bedeckt. U.A. sind dort: ein apokalyptischer Engel , Symbole der vier Evangelisten: Matheus – Engel, Marcus – Löve, Lukas – Stier, Johann –Adler. Es befinden sich hier auch die Symbole der 6 Sakramenten: Taufe, Firmung, Buße, Salbung der Kranken, Priesterwürde und Ehebund. Der Symbol der Eucharistie wurde nicht aufgemalt, denn dieses Sakrament ist im Tabernaculum. Am Gewölbe des Presbyteriums sind noch Gemälde der drei größten Apostels: Hl. Peter mit Schlüssel, Hl. Paul mit Schwert und Hl. Andreas mit Kreuz. Die Kuppel deckt eine Wandmalerei, die das Leben des St. Wenzeslaus darstellt:
Auf dem Gipfel der Kuppel befinden sich Figuren der Dreifaltigkeit. Die Wandmalerei ist mit vier Pfeiler verbunden und stellt vier westliche Väter der Kirche dar: Hl. Augustin mit einem brennenden Herz, Hl. Ambrosius mit bischöflichen Insignien, Hl. Hieronymus mit einem Löven und einem Kardinalshut, Hl. Gregor der Große – Papst mit Tiara und Taube.
Im hinterem Teil des Mittelschiffs, am Gewölbe über dem Chor ist ein Gemälde der singenden Engel und eine lateinische Aufschrift: „Cantate Domino canticum novum“ (Singt dem Herrn ein neues Lied), „Laudate eum in choris et Organo“ (Lobt ihn mit den Chören und Orgel). Das nächste Bild stellt die drei Apostel dar: Hl. Matheus mit Axt, Hl. Simon der Eifrige mit Säge, Hl. Judda Thadäus mit Hellebarde. Im linken Seitenschiff befinden sich Altäre, die der Hl. Anna und dem Herz-Jesu gewidmet sind. Am Altar neben dem Taufbecken befindet sich das Bild der Hl. Anna und Hl. Joachim mit Hl. Jungfrau Maria, ihrer Tochter. In der Mensa ist ein Bild, das den Märtyrertod der Hl. Barbara darstellt. Zwischen den Pfeilern stehen Figuren der Hl. Theresie und der Elisabeth aus Ungarn. Rechts befindet sich die Figur des Hl. Erzengel Michael. Am Altar des Herz-Jesus befindet sich ein Bild der gleichen Thematik und in der Mensa steht ein Bild des Hl. Alois Gonsaga.
Auf dem linken Seitenschiff befinden sich Bilder von Jan Maslanka: Hl. Judda Thadäus, Hl. Barbara, Barmherzigkeit und Hl. Johannes. Bilder, die sich über der südlichen Tür befinden wurden von P. Urbanek gemalt. Sie stellen die Hl. Klara mit Monstranz und Hl. Franciscus der die Stigmata bekommt, dar.
Am Gewölbe des linken Seitenschiffs sind Bilder der nächsten drei Apostels: Hl. Bartolomäus mit Schwert und Buch, Hl. Phillipp mit länglichem Kreuz und Hl. Jacobus (der Jüngerer) mit Buch und mit Hartfaser. An der rechten Seite sind Altäre des Hl. Josef und Rosenkranzmuttergottes. Am Altar des Hl. Josef ist ein Bild Josef das Jesuskind in der Krippe betreut. In der Altarplatte befindet sich ein Bild des Hl. Valentin. Zwischen den Feilen stehen Figuren der Hl. Isidor – Patron der Bauern und Hl. Antonius aus Padva. Links steht die Figur des Hl. Florian – Patron der Feuerwehrmänner. Am Muttergottesaltar ist ein Bild, indem die Muttergottes den Hl. Dominik ein Rosenkranz übergibt.
Am Gewölbe der des rechten Seitenschiffes sind Gemälde der Apostel: Hl. Johannes mit Kelch und Schlange, Hl. Jakob der ältere mit Lanze und Hl. Thomas mit Winkelmaß. Bilder, die sich über dem Eingang befinden, stellen die Muttergottes aus Fatima, Hl. Augustin mit Kind, Hl. Franziscus Salesianer mit Buch „Filothea“, Hl. Urban mit Tiara und Hl. Karl Boromäus im Kardinalgewand, dar. Unter dem Chor sind zwei Bilder auf Leinwand gemalt; einer stellt den Apostel Judda Thadäus und der zweite Christus im Ölgarten, dar. Im Haupteingang ist ein großes Missionskreuz und Bild der Hl. Maria Magdalena, die Christus die Füße wäscht. Dieses Bild ist am Brett gemalt. Die Kanzel ist im Rokokostil gebaut. Über dem Baldachim sind Skulpturen des Christus Auferstehung und Engel.
Im Zentrum der Kirche hängt ein barocker Kronleuchter, der vom Kranowitzer Goldschmiede, P. Juretzka gebaut wurde.
Der Kreuzweg hat die Firma Mayer aus München aus Stuck gebaut.
Die Wandmalereien wurden in den Jahren 1987-1990, der Hauptaltar und Kanzel in den Jahren 1994-2000 vom Jan Maślanka aus Żywiec (Seibusch), saniert. Die Seitenaltäre wurden 1998-2000 vom Maler Krzysztof Jeż aus Żywocice bei Krappitz saniert.
Die Kirche hat Glocken: Hl. Hedwig, 750 kg, Ton „fis“ mit Flachrelief der Patronin von Schlesien; Hl. Urban, 400 kg, Ton „cis“; Hl. Franciscus , 215 kg, Ton “cis” mit Flachrelief des Hl. Franciscus und die Signatur im kleinem Turm- Hl. Ignatz, 76 kg, Ton „fis“. Die Glocken wurden von Bischof Wenzel Wycisk am Ablass, den 27. September 1959, geweiht.
Sankt Nikolauskirche.
Die St. Nikolauskirchen, von den Bewohnern „Mikolaszek“ genannt, wurde 1744 auf der Stelle einer Kappelle, erbaut. Der Initiator war Pfarrer Christof Kania. 1762 ist ein Gewölbe geplatzt und erst 1802 wurde die Kirche renoviert. Elf Jahre später, 1813 wurde die Kirche durch einen Brand vernichtet. Die gegenwärtige Kirche wurde 1915 im Neobacken Stil, laut Projekt vom Josef Seyfried erbaut. Der Innenraum ist im Barock – Klassizistischem Stil. Der Hauptaltar, der wahrscheinlich von der St. Wenzeslauskirche gebracht wurde, ist in den Jahren 2000-2001 von Krzysztof Jeż renoviert. Auf den Seitenaltären, links ist das Bild der Hl. Anna die Maria unterrichtet, rechts ist der Hl. Josef mit Jesuskind. Die Bilder kommen von 18. Jh. und sollen vom Felix Weinhold aus Ratibor gemalt sein. An der Wand befindet sich ein Kreuzweg, der vom P. Bochenek , einem schlesischen Künstler von 18.Jh. gemalt wurde. An der Tür von der Sakristei ist eine klassizistische Kanzel . Sehenswürdig sind auch Skulpturen von 18.Jh., die Auferstehung Christi, Hl. Hedwig, Hl. Florian, Hl. Elisabeth und Erzengel Michael darstellen.
Die Kirche war mit einem Zementzaun umrahmt, der 1997 wegen schlechten Zustand auseinandergenommen wurde. Vor der Kirche ist ein Tor, das 1998 renoviert wurde und erinnert uns an den ehemaligen Zaun.
Schule und ihre Geschichte
Heutzutage ist schwer festzustellen seit wann in Krzanowice eine Schule existiert. Schon „vor längeren Zeiten“ besuchten die Schule Kinder aus Borutin, Boleslau, Kranstädt, Kuchelna, Schamerau und Strandorf. Laut Informationsquellen ein Lehrer in Kranstädt erhielt ein Gehalt in Höhe von 12,80 Taler, hatte keinen Acker und keine Wiesen. Außerdem bekam er 210 Garben Getreide und von den Schüler bezog er noch von halb bis drei Groschen. Jedoch Lehrer Anton Braschke im Jahre 1767 bekam eine Gehaltserhöhung; außer 210 Garben Getreide bekam er 62 Brote, acht Fuhrwerke Holz, Geld fürs unterrichten und Kirchengeld. Der Lehrerberuf wurde vom Vater auf Sohn vererbt. Anton Braschke ist 1719 geboren, er war ein Sohn des hiesigen Lehrer und Organist.
Am 26 Mai 1732 ist die Schule in Kranowitz verbrand und kurz vor 1767 wurde ein neues Schulgebäude gebaut. Es lag am Kirchengelende, wo heutzutage ein Wahrenhaus steht. Die Schule hatte ein Klassenzimmer, das 15m lang und 8m breit war. Wegen Raummangel war der Unterricht Vormittag und Nachmittag.
Die Zahl der Schüler war konstant; 1786 – 2499 Schüler, 1792 – 225, 1801 – 229. Im November 1822 wegen eines Brandes wurde der Schulunterricht in zwei Zimmern auf der Pfarrei fortgesetzt. Ein neues Gebäude, das 6 000 Taler gekostet hat, wurde 1861 seiner Bestimmung übergegeben. Außer Klassenräumen waren dort auch Wohnungen für den Rektor und drei Hilfslehrer.
Drei Jahre später wurde auf der „Strana“ ein zweites Schulgebäude gebaut. Rektor Josef Hoffmann hat vereinbart, dass in der Schule an der „Strana“ die Klassen 1 bis 4 unterrichtet wurden und an der Kirchenstraße die Klassen 5 bis 8.
Da immer mehr Kinder die Schule besuchten, wurden die Schulen zu knapp. Es wurde beschlossen, dass auf der Parzelle, die vom Pfarrer Wilhelm Himmel gespendet wurde, eine neue Schule gebaut wird. 1927 wurde die Schule in Betrieb genommen. In der Schule waren 8 Klassenräume, eine Turnhalle, ein Lehrerzimmer und eine Wohnung für den Hausmeister.
Währen des Krieges wurden alle Schulen zerstört. Erst 1947 wurde die Schule an der Szpitalnastraße (Krankenhausstraße) renoviert und der Unterricht fing an.
1974 erhielt die Schule den Namenspatron Wladyslaw Broniewski und es wurde eine Fahne überreicht. 1976 wurde ein Grundstein für eine neue Schule gelegt, die am 21.August 1978 in Betrieb genommen wurde. Seit 1. September 2004 ist in diesem Schulgebäude ein Schulkomplex – Grundschule und Gymnasium.
Die Schüler haben 20 Klassenräume, einen Hort, eine Turnhalle, eine Bibliothek und ein Sportplatz zur Verfügung. Die Schule besuchen 394 Schüler, indem 217 die Grundschule und 177 das Gymnasium. In der Schule unterrichten 36 Lehrer.
Die Schule setzt die Tradition der Vorfahren fort. Die Schule pflegt Partnerschaften mit den Schulen in Chuchelna und Hultschin (Tschechien), Rohatyn (Ukraina) und Salzbergen. |











